1. Selbstreparatur oder Werkstatt
Ist das Auto kaputt, wird als erste Möglichkeit in der Regel eine Reparatur erwogen – schon alleine deshalb, da 85 % aller PKW-Fahrer über eine Kaskoversicherung verfügen (dieversicherer.de). Abgedeckt werden dabei Schäden durch Wildkollisionen, gebrochenes Glas, Diebstahl und Einbruchsversuche sowie Schäden durch Hagel, Sturm, Überschwemmung und mehr.
Bei einer Vollkaskoversicherung kommen auch noch Kostenübernahmen hinzu, die bei selbstverschuldeten Unfällen oder durch Vandalismus entstehen. Je nach Vertragsgestaltung wird eine Selbstbeteiligung fällig, welche im Allgemeinen nur ein paar hundert Euro ausmacht.
Was passiert, wenn die Versicherung nicht greift?
Doch was passiert, wenn die Versicherung durch Ausschluss nicht greift? Ein kaputtes Auto bei Schäden, die zum Beispiel durch grobe Fahrlässigkeit zustande kommen, hat schlechte Karten. Hier zahlen die meisten Kaskoversicherungen nämlich keinen einzigen Cent.
Bleibt noch, selbst Hand anzulegen. Konnte allerdings in vergangenen Zeiten vieles selbst repariert werden, so wird die Möglichkeit einer Selbstreparatur durch zunehmende Elektronik und höhere technische Komplexität heute immer seltener.
Motorschäden – die teuerste Reparatur
Hinzu kommt, dass die größten Kosten einer Reparatur durch Motorschäden verursacht werden. Ein Viertel aller Schäden sind Motorschäden (fuhrpark.de) und bei Generalüberholungen oder Austauschmotoren für Gebrauchtwagen lautet die Diagnose oft: Reparatur lohnt sich nicht. Die Kosten für Generalüberholungen oder Austauschmotoren inklusive Einbau schlagen schnell mit 5.000 bis 10.000 Euro zu Buche (autoscout24.de).
Insbesondere aktuelle Krisen wie der Ukrainekrieg sorgen dafür, dass Rohstoffpreise, die ohnehin seit 2021 geradezu explodiert sind, sich weiter verteuern. Russlands Einmarsch in die Ukraine verteuerte von Februar auf März 2022 die Weltrohstoffpreise um satte 5 % (recyclingmagazin.de). Ersatzteile werden dementsprechend immer teurer. Da bleibt einem oft nur eine Möglichkeit: sein kaputtes Auto verkaufen.
2. Kaputtes Auto selbst verkaufen
eBay und AutoScout24 sind bei einem Selbstverkauf die ersten Anlaufstellen. Für Besitzer, die hier ihr kaputtes Auto verkaufen, fallen nur die geringen Kosten für die Inserate auf den Plattformen an – wesentlich geringer als die Abschläge, die fällig werden, wenn Betroffene über Autohändler ihr kaputtes Auto verkaufen. Hier kann also eine Menge Geld gespart werden.
Die Organisation des Verkaufs inklusive Terminvereinbarungen sowie die Zeit, die vergehen kann, bis ein geeigneter Käufer gefunden wird, machen einen Selbstverkauf für viele Autobesitzer allerdings trotzdem uninteressant. Zusätzlich kommt es so häufig zu Betrügereien beim Autoverkauf, dass sogar AutoScout24 eine umfangreiche Liste von Täuschungsarten veröffentlicht hat. Hier werden die unterschiedlichen Betrugsmaschen aufgezeigt sowie eine Checkliste, um sich vor Betrug zu schützen.
Für diejenigen, die sich hiervor schützen möchten, bleibt noch der Verkauf über einen spezialisierten Ankäufer.
3. Kaputtes Auto über spezialisierte Ankäufer verkaufen
Wenn Sie Ihr kaputtes Auto über einen spezialisierten Ankäufer verkaufen, streicht dieser selbstverständlich einen kleinen Gewinn ein. Die Sicherheit, die Sie sich dabei erkaufen, ist jedoch bares Geld wert. Auch ist der Zeitaufwand so gut wie nicht vorhanden.
Zusätzlich steht vor der Finalisierung zunächst eine kostenfreie Wertermittlung des kaputten Autos an. Sogar das Auslösen aus bestehenden Finanzierungen ist möglich.
Die Vorteile von kfzmitdefekt.de
Bei kfzmitdefekt.de kommt ein weiterer, wertvoller Vorteil zum Tragen: die Abholung Ihres kaputten Autos – und das europaweit und ohne Kosten. Weitere Vorteile sind:
- Sofortankauf auf Wunsch
- Kostenlose Abmeldung des kaputten Autos inklusive Abmeldebescheinigung
- Umgehende Bezahlung des Kaufpreises
- Kostenlose Wertermittlung durch unsere Experten – unverbindlich und ohne Verpflichtung zum Verkauf
Die gratis Wertermittlung durch unsere Experten bekommen Sie übrigens so oder so – egal, ob Sie Ihr kaputtes Auto verkaufen oder nicht.



